Autor: Michael N. Baumann
Radtour 2018
Erste Bockwurst: beim Endspiel in Luxemburg-Stadt.
#schneckno – Der Sound zum Sommer 2018
Inspiriert vom Karl Kutter auf der Fusion ist ein ganzes Genre entstanden.
Die Stimmung der perfektesten Momente dieser Zeit habe ich in einer Soundcloud-Sammlung eingefangen, die mich bis in den Drehstuhl verfolgt… und shader coden lässt 🙂
Bild: „Last mile on rails“ – Eine Dokumentation von Güterwagen am Vortag Ihrer Verschrottung – und der Grafitti, die uns mit Ihnen für immer verlassen.
Habe den „#schneckno“ geadelt und ihm eine oktoskop-Playlist auf #SoundCloud gewidmet. Wer also tiefere Schwingungen in seinem Drehstuhl sucht… hier entlang, bitte: soundcloud.com/blausand/sets/slowtronic
Wer hier kommentieren möchte, statt ein SoundCloud-Konto zu eröffnen, findet nach dem Trenner einen eingebetteten Player (der allerdings ein Cookie wirft).
Alles fliegt raus!
Hatte ich es erwähnt?
- Linux Mint fliegt raus!!!
- Windows fliegt raus!!!
- Apple fliegt raus!!!
- Android fliegt raus!!!
- Nextcloud fliegt raus!!!
- QNAP fliegt raus!!!
- Teufel fliegt raus!!!
- Pioneer fliegt raus!!!
Begründung auf Anfrage und gegen Aufpreis. So ein unsäglicher Schrott, alles miteinander! Brennen soll es! Brennen!!!
Neu in Android P: Innenraumnavigation
„Mit Android P können Applikationen die RTT-APIs nutzen. Damit können sie die Distanz zu nahgelegenen WiFi Access Points (AP) messen. Kennt das Gerät den Abstand zu mindestens drei solcher Punkte, lässt sich die Position des Geräts auf ein bis zwei Meter genau festlegen.“ Quelle: heise Developer
Der Congress
Die 34. Jährung, aber für mich zum ersten Mal live und in Farbe:
Der Congress.
Eine der althergebrachten Regeln in Hackerkreisen (nicht Rumknipsen und ungefragt online stellen) steht in gewissem Widerspruch zu meinem sonstigen Treiben als bildgebender Künstler, aber ein kleines Postkartenmotiv von der Rakete sei mir erlaubt.
Ja, ich hab’s endlich hierhin geschafft und nein, ich werde nichts anderes zwischen Weihnachten und Silvester mehr machen.
Changelog in repositories, pleeaze!!
Was mir in F-Droid noch fehlt (und natürlich in Aptoide bis zuletzt fehlte (und natürlich im Google Play Store fehlen würde, wenn ich ihn beträte)):
Ein obligatorischer, fachmännisch standardisiertes Änderungsprotokoll, a.k.a. Changelog. Und zwar textil eingebettet in den Store. Denn fest steht: ein lumpiger Link auf Desktop-optimierte GitHub commits ist keine Lösung.

Die letzten Tage habe ich nicht viel von mir hören lassen; natürlich war nicht weniger, sondern besonders viel los. Der Aufbau von NEGUA verlief zwar wirklich professionell, aber die übliche Zuspitzung vor der Vernissage blieb auch diesmal nicht aus – inklusive dem Kabel, das eine halbe Stunde vor dem Pressetermin einen Wackelkontakt bekommt und die gesamte Software zum Versagen bringt.
Wie drei haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass wir die Kuh erst auf dem letzten Meter sauber zum Fliegen bekommen. Wie sagt der Kölner? „Et hett noh emmer jot jejange.“
Nach der offiziellen Eröffnung haben wir gestern dann auch eine kühne live performance hinterlegt, bei der ich nochmal ordentlich geschwitzt habe, den wenn man live im Code rumballert wie besessen, hängt die Stabilität schnell mal am seidenen Faden…
Alessandro hat neben seiner fetten Fotoausrüstung auch seine Musik-Spielsachen mitgebracht und zusammen haben wir eine dreiviertel Stunde improvisiert. Neuerdings sind wir also endlich auch ein audiovisual live act. Dem Publikum, zu dem auch der Bürgermeister gehörte, hat’s sehr gefallen. Dementsprechend wurden wir danach ordentlich gefeiert und haben endlich auch mal das Nachtleben Daegu kennengelernt. Dazu später mehr…
Jetzt geht’s wieder aus ins Museum, denn damit ihr alle schöne Bilder bekommt, werde ich heute nochmal ein bisschen mit Alessandro fine tunen.