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Vernissage von NEGUA & VSP im Daegu Art Museum

Die letzten Tage habe ich nicht viel von mir hören lassen; natürlich war nicht weniger, sondern besonders viel los. Der Aufbau von NEGUA verlief zwar wirklich professionell, aber die übliche Zuspitzung vor der Vernissage blieb auch diesmal nicht aus – inklusive dem Kabel, das eine halbe Stunde vor dem Pressetermin einen Wackelkontakt bekommt und die gesamte Software zum Versagen bringt.
Wie drei haben uns inzwischen daran gewöhnt, dass wir die Kuh erst auf dem letzten Meter sauber zum Fliegen bekommen. Wie sagt der Kölner? „Et hett noh emmer jot jejange.“

Nach der offiziellen Eröffnung haben wir gestern dann auch eine kühne live performance hinterlegt, bei der ich nochmal ordentlich geschwitzt habe, den wenn man live im Code rumballert wie besessen, hängt die Stabilität schnell mal am seidenen Faden…

Alessandro hat neben seiner fetten Fotoausrüstung auch seine Musik-Spielsachen mitgebracht und zusammen haben wir eine dreiviertel Stunde improvisiert. Neuerdings sind wir also endlich auch ein audiovisual live act. Dem Publikum, zu dem auch der Bürgermeister gehörte, hat’s sehr gefallen. Dementsprechend wurden wir danach ordentlich gefeiert und haben endlich auch mal das Nachtleben Daegu kennengelernt. Dazu später mehr…

Jetzt geht’s wieder aus ins Museum, denn damit ihr alle schöne Bilder bekommt, werde ich heute nochmal ein bisschen mit Alessandro fine tunen.

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